Manchmal beginnt eine Begegnung mit einer Frage, die von einer Bühne in den Raum gestellt wird. Manchmal mit einer Stimme, der man zuhören möchte. Und manchmal braucht es zunächst einen freien Sitzplatz, um die Tasche abzustellen und die Eindrücke des Tages zu sortieren. Ein Messebesuch besteht aus vielen solchen Momenten. Aus geplanten Terminen und zufälligen Entdeckungen, aus Gesprächen und kleinen Unterbrechungen. In ihnen begegnen Menschen auch der Marke, die sie eingeladen hat.
Für uns beginnt hier die räumliche Aufgabe von Messekommunikation.
Die Frankfurter Buchmesse ist ein internationaler Treffpunkt der Buchbranche, ein Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung und eine Einladung, Geschichten zu entdecken. Ihre Markenkommunikation entwickelt sie mit der Leadagentur Scholz & Friends weiter – auch mit Blick auf ihre internationale Positionierung. Wie setzt sich diese Kommunikation in den Hallen fort? Wie wird aus einem visuellen Auftritt ein Ort, an dem Menschen ankommen, zuhören, miteinander sprechen oder einen Moment bleiben möchten?
An dieser Verbindung arbeiten imb troschke gemeinsam mit Fairconstruction und in Abstimmung mit der Frankfurter Buchmesse. imb troschke visualisiert und realisiert die Touchpoints, bringt die Markenwelt in die Architektur und übersetzt sie in unterschiedliche Situationen des Messegeschehens. Dafür braucht es ein Gefühl für Raum und für die Menschen, die ihn nutzen. Bühnen geben dem Wort und der gesellschaftlichen Debatte einen Rahmen. Die Business Lounge bietet Platz für persönliche Gespräche. Sitzareale laden zum Verweilen ein; Leuchtwände mit den Motiven der Buchmesse machen ihre Markenwelt auch hier sichtbar. Am Gemeinschaftsstand Hörbuch bekommt die wachsende Vielfalt des gesprochenen Wortes einen gemeinsamen Treffpunkt. Bei den unabhängigen Verlagen verbindet sich ein gemeinsamer Auftritt mit der Eigenständigkeit ihrer Programme.
Jeder dieser Orte erfüllt eine andere Aufgabe. Zusammen machen sie die Frankfurter Buchmesse als Gastgeberin erlebbar. Das verstehen wir unter Messekommunikation: eine Marke räumlich so zu übersetzen, dass Menschen sie wiedererkennen und ihre Angebote selbstverständlich nutzen können.





